|
Montag, 01 März 2010 |
|
Schlechte Leistung des Herren 1 in Malters. Immerhin konnte in letzter Sekunde mit dem 36:36 (16:20) ein Punkt gerettet werden.
Die Verteidigung war in dieser Saison nur selten eine Siggenthaler Stärke. Was sich aber in Malters abspielte, stellte diesbezüglich einen neuen Tiefpunkt dar. Zwanzig (20!) kassierte Tore einer Halbzeit sagen so ziemlich alles aus über die (nicht) geleistete Verteidigungsarbeit. Natürlich war Abwehrchef David Anderes erneut nicht dabei, doch sein Fehlen alleine kann nicht der Grund sein, warum immer wieder eins-gegen-eins Situationen verloren wurden und warum schlicht keine Emotionen und keine Aggressivität im Spiel waren.
|
|
Read more...
|
|
Montag, 22 Februar 2010 |
|
Siggenthal reiste mit einer klaren Vorgabe nach Muotathal: Zwei Punkte sollten gegen den Tabellen-Zweitletzten geholt werden. Das ganze Spiel verlief relativ ausgeglichen. Einige junge Spieler von Siggenthal zeigten eine solide Leistung, konnten aber nicht zu Hochform auflaufen, da dies bereits ihr zweites Spiel am gleichen Tag war. Top-Scorer Hayoz wurde von Beginn weg mit einer Manndeckung versehen. Die daraus folgende aggressive 5:0-Verteidigung der Muotathaler gab den individuell starken Einzelspielern bei Siggenthal im Angriff ausreichend Platz, um ihre Tore zu erzielen. Gerade der wurfstarke Lüpold konnte öfter Chancen nutzen und aus der zweiten Reihe Tore schiessen. In der Verteidigung hatte Siggenthal aber während des gesamten Spiels Mühe mit der Abstimmung zwischen dem Zweier und dem Dreier gegen den Kreisspieler und gegen die halb-links und halb-rechts Angreifer von Muotathal. Trotzdem konnte Siggenthal mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause gehen.
|
|
Read more...
|
|
Mittwoch, 17 Februar 2010 |
|
Kämpferische, abgeklärte Leistung gegen den Nachbarn
Der SCS begann das Spiel wie vom Trainerduo Ruflin/Anderes gefordert konzentriert, entschlossen und mit der richtigen Portion Aggressivität. Sofort ging Siggenthal in Führung und baute diese aus. Die Startphase gehörte ganz klar den Gastgebern und Brugg benötigte eine gewisse Anlaufzeit um ins Spiel zu kommen und sich der Gangart anzupassen. Danach war das Spielgeschehen offener, der Vorsprung pendelte sich bei zwei bis drei Toren ein. Erst unmittelbar vor dem Pausenpfiff bot sich Brugg die Chance auf ein Tor aufzuschliessen, vergab diese aber alleine vor Torhüter Patrik Schneider.
|
|
Read more...
|
|
|
<< Start < Prev 1 2 3 4 Next > End >>
|
| Results 1 - 7 of 23 |